
Zielgruppe: Dieses Seminar richtet sich an erfahrene Netzwerk- und Sicherheitsadministratoren von Linux-Systemen, sowie LPIC-2-Kandidaten.
Voraussetzungen: Sehr gute Kenntnisse in der Linux-Systemadministration und Netzwerkadministration, (entsprechend den Kenntnissen, wie sie für die LPIC1-Zertifizierung benötigt werden), verbunden mit praktischer Erfahrung.
Abschluss: Teilnahmezertifikat
Vorteile:
Seminarunterlagen und Pausenverpflegung inklusive.
Dieses Seminar richtet sich an erfahrene Netzwerk- und Sicherheitsadministratoren von Linux-Systemen, sowie LPIC-2-Kandidaten. Die Teilnehmer lernen mögliche Gefahren bei der Kommunikation über öffentliche Netze kennen und die technischen Möglichkeiten, sich gegen diese Sicherheitsrisiken abzuschirmen. Sie lernen Linux-Server zu härten und die gängigen Angriffe aus dem Internet zu erkennen und abzuwehren. Außerdem erlernen Sie die Konfiguration und Nutzung Virtueller Privater Netze (VPN). Es werden Methoden der Kryptografie, sowie Werkzeuge zur Sicherheitsüberprüfung vorgestellt. Kenntnisse aus diesem Kurs sind relevant für die LPI202-Prüfung. Dauer in Tagen: 5
Was ist eine Firewall? Erstellung eigener Firewall-Skripte TCP-Wrapper Virtual Privat Network (VPN), Fortgeschrittene Netzkonfiguration Angriffsszenarien, Angriffserkennung (Snort, Tripwire, PortSentry, arpwatch) Angewandte Kryptografie (SSL, SSH, VPN), OpenSSH für Fortgeschrittene NAT (Network Adress Translation) und Masquerading Application Level Gateway IT-Sicherheit und Open Source Software, Netzwerksicherheit (DNS, NIS, NFS, FTP, DHCP, email, SNTP, LDAP) Sicherheitskonzepte, Sicherheitsüberprüfung, Lokale Sicherheit Intrusion Detection, Benutzerauthentifizierung Aufbau eines Honeypots Eigene Netzwerk- bzw. Sicherheitslücken erkennen (nmap, Nessus, SAINT), Risikoanalyse Aufbau einer DMZ (demilitarisierte Zone)