
Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte aus Forderungsmanagement und -beitreibung sowie Rechtsabteilungen von Kreditinstituten und Finanzdienstleistern, Versicherungen, Handelshäusern, Industrie-, Versorgungs-, Telekommunikations- und Medienunternehmen sowie Kliniken und weiteren Akteuren der Gesundheitswirtschaft
Abschluss: qualifiziertes Teilnahmezertifikat
Das Seminar beschäftigt sich mit der Zwangsversteigerung mehrerer Grundstücke in einem Verfahren genauso wie mit der Auswirkung der Nichtzahlung des Bargebots. Anhand von Fallbeispielen und unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung werden die Besonderheiten des Verfahrens sowie die Möglichkeiten der effektiven Forderungsdurchsetzung erörtert.
- Zwangsversteigerung mehrerer Grundstücke in einem Verfahren (Verbindung und Trennung der Verfahren)
- Einzel-, Gruppen- und Gesamtgebote
- Verteilung der Gesamthypothek
- Gegenantrag des Gesamtrechtsgläubigers
- Berechnung des geringsten Gebots, Zuschlagsentschied bei unterschiedlichen Ausgeboten
- Auswirkunge der Nichtzahlung auf das Bargebot (Forderungsübertragung und deren Wirkung)
- Eintragung von Sicherungshypotheken für die Forderung und der Rang
- Die Wiederversteigerung (Anordnung, Beitritt, Voraussetzungen)